Deutschland

Berlin

Berlin erweckt die Gefühle

Private City Tour Berlin

Berlin – eine Metropole im Herzen Europas
Berlin, das war einst Preußens Gloria im Kaiserreich, weltstädtischer Glanz in den 1920er Jahren, Zerstörung und Elend im Zweiten Weltkrieg, danach Teilung, Insellage und Mauer und ist heute eine quicklebendige Metropole sowie geografischer, wirtschaftlicher, politischer und kultureller Mittelpunkt Europas.
Der flächenmäßige Größe der Stadt und der Tatsache, dass Berlin kein eigentliches Stadtzentrum besitzt, tragen wir mit der Tatsache Rechnung, dass wir Stadtführungen zu Fuß, mit dem Fahrrad oder per motorisiertes Transportmittel anbieten und diese zum Teil einem bestimmten Thema widmen. Dabei haben Sie Gelegenheit, die Sehenswürdigkeiten Berlins entsprechend Ihrer individuellen Vorstellung und Wünsche zu erkunden und dabei viel Wissenswertes über deren Geschichte, ihre Bedeutung und die mit ihnen im Zusammenhang stehenden Personen zu erfahren.

Tours


  • "Jüdisches Berlin"

  • Berliner Mauer

  • Stadtrundgang Berlin

  • KZ Sachsenhausen

  • Berlin zur Zeit der Nazis

  • Rundfahrt durch Berlin

  • Alternatives Berlin

  • Berlin im Überblick per Fahrrad

  • Fahrradtour- Das Dritte Reich/ Berliner Mauer

  • Bier-Tour Berlin

Stadtplan Berlin

Sehenswürdigkeiten Berlin

Ehe Sie gemeinsam mit uns zu einer Führung zu den Sehenswürdigkeiten in Berlin aufbrechen, wollen wir Ihnen einige der attraktivsten Orte in Kurzform vorstellen.
1. Brandenburger Tor
Beginnen möchten wir mit dem Wahrzeichen Berlins, dem Brandenburger Tor. Erbaut wurde es zwischen 1788 und 1791 nach dem Vorbild der Propyläen, dem Haupteingang zur Akropolis in Athen. Es galt damals als letztes von 18 Stadttoren und besitzt seither als Wahrzeichen der Stadt und Triumphtor eine symbolhafte Bedeutung. Seit dem Mauerbau war es für 28 Jahre unpassierbar und wurde im Dezember 1989 zum Symbol des Wiedervereinigungsgedankens. Die das Tor schmückende Quadriga wurde 1991 restauriert.
2.Rotes Rathaus
Das Berliner Rathaus trägt wegen seiner roten Klinkerfassade die Bezeichnung als Rotes Rathaus. Mitte des 19. Jahrhunderts im Stil der Neorenaissance erbaut, verfügt es über ein schlichtes Erscheinungsbild, aus dem lediglich sein 74 Meter hoher Turm herausragt. Das Rathaus steht bis auf Ausnahmefälle für Besichtigungen offen. Neben dem geschmackvoll gestalteten Foyer erregen vor allem seine stilvoll gestalteten Säle wie der Wappensaal oder der Säulensaal die Aufmerksamkeit seiner Besucher. Den Platz vor dem Gebäude ziert ein neobarocker Neptunbrunnen.
3. Gendarmenmarkt
Im ehemaligen Stadtviertel Friedrichstadt gehört die barocke Anlage des Gendarmenmarkts zu den Highlights so mancher Stadtführung. Seine heutige Gestalt erhielt er in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch die identischen Kuppeltürme, die den ihn umgebenden Französischen und den Deutschen Dom schmücken. Das vom Stararchitekten Schinkel entworfene Schauspielhaus befindet sich zwischen diesen Bauwerken und wird heute als Konzertsaal genutzt. Der Gendarmenmarkt zählt zu den schönsten Plätzen Europas.
4. Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
Als weiteres Wahrzeichen der Stadt Berlin gilt die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Von der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Kirche mit ihren fünf Türmen ist nur die 71 Meter hohe, gesicherte Ruine ihres Hauptturms erhalten geblieben. Sie gilt als Mahnmal gegen den Krieg und bildet mit der 1961 geweihten neuen Kirche ein denkmalgeschütztes Ensemble. Die neue Gedächtniskirche besitzt einen oktogonalen Grundriss und einen in hexagonaler Form gestalteten Glockenturm. Ihr Inneres und bei Nacht auch ihre Außenfassade wird durch beleuchtete Glaselemente in ein ultramarinblaues Licht getaucht.
5. Checkpoint Charlie
Zu einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Berlins hat sich der ehemalige Grenzübergang Checkpoint Charlie zwischen Ost- und Westberlin entwickelt. Er besaß von 1945 bis 1990 eine Art Sonderstatus, indem er lediglich von Mitarbeitern des Militärs, Ausländern und Angehörigen offizieller Vertretungen beider deutscher Staaten genutzt werden durfte. Heute erinnert er mit seinem eingerichteten Museum vor allem an die während des Bestehens der Berliner Mauer unternommenen zahlreichen in Richtung Westberlin unternommenen Fluchtversuche, die oftmals tragisch endeten.
6. Reichstag
Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Berlin gehört zweifellos das Gebäude des Reichstags. Erbaut wurde es Ende des 19. Jahrhunderts im Stil der Neorenaissance. Nachdem es den Reichstagen des Kaiserreichs und der Weimarer Republik als Tagungsort gedient hatte, wurde es im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt. Nach einer bereits teilweisen Wiederherstellung wurde er nach der deutschen Wiedervereinigung nochmals umgebaut und erhielt seine zwischenzeitlich gesprengte transparente Kuppel aus Stahl und Glas zurück. Sie ist auf zwei spiralförmigen Rampen begehbar und heute beschränkt zugänglich. Weltbekannt wurde der Berliner Reichstag durch seine im Jahr 1995 vorgenommene vollständige Verhüllung.
7. Schloss Charlottenburg
Schloss Charlottenburg entstand unter Kurfürst Friedrich III., der das bereits bestehende kleine Lustschloss Lietzenburg zu einem prachtvollen Schloss umbauen ließ, welches nach dem Tod seiner Gemahlin als Schloss Charlottenburg deren Namen erhielt. Neben einem großflächigen barocken Schlosspark wurde die Anlage in den folgenden Jahrzehnten um ein als Belvedere bezeichnetes Teehaus, den Schinkel-Pavillon und ein Mausoleum erweitert. Das Schloss selbst dient heute als Museum, das unter anderem ein Porzellankabinett und einer bedeutenden Sammlung französischer Gemälde beherbergt.
8. Potsdamer Platz
Der im Stadtteil Tiergarten befindliche Potsdamer Platz erfuhr nach 1990 eine grundlegende Neugestaltung. Dabei entstanden drei, die 100 Meter Marke überschreitenden Premium Towers, die heute die Silhouette Berlins entscheidend mitbestimmen. Weitere sehenswerte Gebäude sind das Daimler Chrysler Quartier, das Sony Center sowie das Theater am Potsdamer Platz, das jährlich im Februar zum Mittelpunkt der Berlinale wird.
9. Holocaust-Mahnmal
Unweit dieses belebten Platzes befindet sich das Holocaust-Mahnmal. Geschaffen vom New Yorker Star-Architekten Peter Eisenmann erinnert es seit seiner Fertigstellung im Jahr 2005 mit 2711, ein bis fünf Meter hohen Beton-Stelen an die während der Nazi-Herrschaft in Europa ermordeten sechs Millionen Juden. Ein unterirdisch eingerichteter Informationsraum gibt Auskunft über die Schicksale der Opfer und die Stätten ihrer Vernichtung.
10. Lustgarten
Umgeben vom Alten Museum und dem Schloss entstand in den 1820er Jahren nach Plänen von Schinkel und Lenné auf der Spreeinsel der Lustgarten. Später meist zweckentfremdet genutzt erfuhr er in den letzten Jahren des 20. Jahrhunderts eine Neugestaltung, die sich an seiner ersten Gestaltung orientierte. Dabei erfolgten Neupflanzungen und die Aufstellung der aus einem Findling gehauene Granitschale sowie einer modernisierten Fontäne an ihren jeweiligen alten Plätzen.

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